Weiterentwicklung im Vordergrund

Der 1. FFC Frankfurt geht mit verjüngtem Kader und einer klaren Orientierung in die neue Bundesliga-Saison

Nach einer durchaus erfolgreichen Saison 2017/18, in der der 1. FFC Frankfurt die angestrebte Platzierung in der oberen Tabellenhälfte der Allianz Frauen-Bundesliga realisieren konnte, geht der viermalige Champions-League-Sieger mit einem in einigen Teilen neu formierten Kader sowie mit großer Zuversicht in die Saison 2018/19. Die FFC-Fans können sich auf ein ausgewogenes und insgesamt noch einmal verjüngtes FFC-Team freuen, in dem internationale Erfahrung und jugendliche Unbekümmertheit eine vielversprechende Einheit bilden.

In Sophia Kleinherne hat sich in der abgelaufenen Saison einmal mehr ein Top-Talent im FFC-Bundesliga-Kader etablieren können - ein Sprung, den zuvor bereits Tanja Pawollek und Janina Hechler realisierten. Mit Neuzugang Laura Freigang bildeten diese FFC-Youngster ein starkes Quartett bei der deutschen U20-Nationalmannschaft. Kein anderer Verein stellte mehr Akteurinnen für das älteste DFB-Nachwuchsteam, das traditionell ein wichtiges Sprungbrett für die A-Nationalmannschaft ist. Auch in anderen Nachwuchs-Jahrgängen sind Spielerinnen des Rekord-Pokalsiegers vom Main feste Größen. Dies unterstreicht, dass der 1. FFC Frankfurt mit Blick auf die vor zwei Jahren eingeleitete personelle Neuorientierung auf einem guten Weg ist.

Neue Spielerinnen mit internationaler Erfahrung

In Ergänzung zur Weiterentwicklung eigener Talente setzten die FFC-Verantwortlichen um Manager Siegfried Dietrich und Cheftrainer Niko Arnautis auch in der jüngsten Transferperiode wieder auf die Verpflichtung von international erfahrenen Spielerinnen. So verfügen Verena Aschauer (24) und Laura Feiersinger (25) bereits über mehrjährige Bundesliga-Erfahrung - in der österreichischen Nationalmannschaft sind beide absolute Leistungsträgerinnen. Auch die beiden Schweizerinnen Géraldine Reuteler (19) und Marilena Widmer (21) zählen zu den festen Größen in der „Nati“. Ebenso passt der letzte FFC-Neuzugang, die 22-jährige US-amerikanische Torfrau Bella Geist, perfekt in das sportliche Konzept, junge Spielerinnen weiterzuentwickeln. Die Eindrücke von den neuen Spielerinnen während der langen Vorbereitungsphase waren äußerst positiv und lassen die berechtigten Hoffnungen zu, dass die Abgänge erfahrener FFC-Persönlichkeiten wie Kathrin Hendrich, Sophie Schmidt oder Desirée Schumann kompensiert werden können!

Insgesamt 24 Spielerinnen umfasst der FFC-Kader der Saison 2018/19, der mit einem Schnitt von knapp über 21 Jahren der jüngste in der 20-jährigen FFC-Historie ist. Jüngste Spielerin ist U17-Vize-Europameisterin Shekiera Martinez, die beim diesjährigen EM-Endrunden-Turnier in Litauen mit neun Treffern Torschützenkönigin wurde. Die Stürmerin realisierte ihr Bundesliga-Debüt im Alter von 16 Jahren - als zweitjüngste FFC-Bundesliga-Spielerin nach Svenja Huth. Die erfahrenste Akteurin im FFC-Kader ist die dänische Vize-Europameisterin Cecilie Sandvej mit „erst“ 28 Jahren. Kapitänin ist weiterhin Marith Prießen, Vize-Kapitäninnen sind Jackie Groenen und Laura Störzel.

Spannender Wettbewerb in allen Tabellenregionen

Auch wenn der deutsche Frauenfußball seit dem Triumph des 1. FFC Frankfurt 2015 in Berlin keinen Champions-League-Sieger mehr stellte, gilt die Allianz Frauen-Bundesliga weiterhin als eine der stärksten Ligen der Welt. Gerade in der Breite hat die Eliteliga, die bereits in ihre fünfte Saison nach Übernahme der Namensrechte durch die Allianz geht, in der Saison 2017/18 einen engen und spannenden Wettbewerb geboten. Auch in der neuen Spielzeit stehen die Vorzeichen für hochkarätigen und attraktiven Frauenfußball gut. So will der aktuelle Double-Gewinner VfL Wolfsburg seine nationale Dominanz verteidigen und nach der Final-Niederlage gegen Olympique Lyon im Mai endlich auch wieder in der UEFA Women’s Champions League triumphieren. Herausgefordert wird das Team aus der Autostadt vom FC Bayern München, der sich sowohl in der Allianz Frauen-Bundesliga als auch im DFB-Pokal nicht mit zweiten Plätzen zufrieden geben und in der europäischen Königsklasse zum ersten Mal über das Viertelfinale hinauskommen will.



Spannung verspricht einmal mehr das Gerangel um die Plätze in der oberen Tabellenhälfte: Der SC Freiburg, der 1. FFC Turbine Potsdam, die SGS Essen und der 1. FFC Frankfurt zählen zu jenen Teams, die - wie in der Vorsaison - die größten Ambitionen haben, die Plätze hinter dem vermeintlichen Top-Duo zu belegen. Doch Vorsicht: Auch Teams wie der SC Sand oder die TSG 1899 Hoffenheim sind - das hat die Vergangenheit gezeigt - durchaus in der Lage, höher eingeschätzten Konkurrenten ein Bein zu stellen. Für die beiden direkten Wiederaufsteiger Bayer 04 Leverkusen und Borussia Mönchengladbach geht es zunächst darum, den erneuten Gang in die 2. Liga zu vermeiden. Beide Klubs haben den Aufstieg letztmalig im alten Ligensystem durch zwei getrennte Staffeln realisiert. Durch die Einführung der eingleisigen 2. Liga, der auch der 1. FFC Frankfurt II angehört, wird es künftig nur noch eine Spielklasse unterhalb der Allianz Frauen-Bundesliga geben. Eine weitere Neuerung in Anlehnung an die Männer-Bundesliga ist die Einführung eines Liga-Spielballs: Der Telstar 18, offizieller Ball der WM in Russland, wird in allen 132 Saisonspielen zum Einsatz kommen.

Premiumprodukt Allianz Frauen-Bundesliga im medialen Blickpunkt

Als erfolgreichste Frauen-Mannschaftssportart in Deutschland konnte der Frauenfußball in der Saison 2017/18 eine starke TV- und Online-Präsenz vorweisen. Neben Sport1 und DFB-TV stieg auch die Online-Plattform www.telekomsport.de in den Frauenfußball-Markt ein, so dass die Top-Partien über insgesamt drei verschiedene Kanäle in die Wohnzimmer sowie auf die Mobilgeräte der zahlreichen Frauenfußball-Fans übertragen wurden. Eine Präsenz, von der auch der 1. FFC Frankfurt als traditionelle und erfolgreiche Marke profitieren konnte: So betrug die TV-Reichweite des FFC in der Allianz Frauen-Bundesliga 8,82 Millionen Zuschauer, das entspricht beachtlichen 61,54 Millionen Werbeträgerkontakten.



Für den siebenmaligen Deutschen Meister beginnt die Bundesliga-Saison 2018/19 mit zwei Auswärts-Highlights, die live übertragen werden: So ist der 1. FFC Frankfurt am kommenden Sonntag, dem 16. September 2018, 14.00 Uhr, im offiziellen Saisoneröffnungsspiel beim aktuellen Deutschen Meister und DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg zu Gast (live auf Telekom Sport sowie im hr-Livestream). Am Samstag, dem 29. September 2018, 14.00 Uhr, sind dann Sport1, Telekom Sport und DFB-TV live vor Ort, wenn am 3. Spieltag der deutsche Frauenfußball-Klassiker zwischen dem 1. FFC Turbine Potsdam und dem 1. FFC Frankfurt im Karl-Liebknecht-Stadion steigt. Dazwischen, am Sonntag, dem 23. September 2018, 11.00 Uhr, können sich die FFC-Fans auf die Saisonpremiere im Stadion am Brentanobad freuen: Erster Gast in der Rödelheimer Heimstätte ist die TSG 1899 Hoffenheim. Eine weitere TV-Übertragung folgt dann am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018, 18.15 Uhr, wenn der 1. FFC Frankfurt im Stadion an der Grünwalder Straße auf den FC Bayern München trifft (live auf Sport1).

Gleich zwei englische Wochen hält der Spielplan der Allianz Frauen-Bundesliga im Jahr 2018 für die zwölf Klubs bereit: Neben dem Wochen-Spieltag im Oktober findet auch das Hinrunden-Finale an einem Mittwoch statt (5. Dezember 2018). Die ersten beiden Rückrunden-Spieltage werden wegen des Zeitfensters vor der WM 2019 in Frankreich noch vor der Winterpause ausgetragen. Für den 1. FFC Frankfurt beginnt das Jahr 2019 mit dem Heimspiel-Klassiker gegen den 1. FFC Turbine Potsdam (17. Februar 2019). Der letzte Spieltag steigt am 12. Mai 2019.

Auch der DFB-Pokal steht wieder im Fokus

Neun Mal gewann der 1. FFC Frankfurt den DFB-Pokal - der Status des Rekordpokalsiegers ist damit noch auf Jahre zementiert. In der Saison 2017/18 musste sich das Team von Cheftrainer Niko Arnautis im Viertelfinale dem 1. FFC Turbine Potsdam geschlagen geben (0:2). Nun geht das Rennen um das attraktive Final-Event im Kölner RheinEnergieStadion, das am 1. Mai 2019 stattfinden wird, in eine neue Runde. Die erste Hürde hat der 1. FFC Frankfurt bereits übersprungen: Im Hessenderby setzte sich der 13-malige Finalist am vergangenen Sonntag mit 1:0 bei Zweitligist FSV Hessen Wetzlar durch. Im Achtelfinale, das im Rahmen der gestrigen Saisoneröffnung der Allianz Frauen-Bundesliga im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund ausgelost wurde, trifft der Rekord-Pokalsieger auswärts auf den 1. FC Saarbrücken. Die Partien finden am 17./18. November 2018 statt.



Während das Team des 1. FFC Frankfurt dem Punktspiel-Start am Sonntag entgegenfiebert, sind die Planungen beim viermaligen Champions-League-Sieger auch auf anderen Ebenen abgeschlossen: So wird das FFC-Bundesligateam auch in diesem Jahr in neuen Trikots seines Ausstatters PUMA auflaufen. Die Partnerschaft mit PUMA wird auch weiterhin mit Outfitter, einem der renommiertesten Sportfachhändler Deutschlands, der seinen Sitz in Neu-Isenburg hat, gelebt.

Engagierte Partner mit LOTTO Hessen an der Spitze garantieren Planungssicherheit

Trikotpartner des 1. FFC Frankfurt ist auch in der Saison 2018/19 LOTTO Hessen: Das Logo von LOTTO Hessen ziert die Spielkleidung des viermaligen Champions-League-Siegers seit 2016 - und das bereits zum zweiten Mal in der FFC-Vereinsgeschichte nach der siebenjährigen Erfolgsära zwischen der FFC-Gründung im Jahr 1998 und 2005. Dr. Heinz-Georg Sundermann, Geschäftsführer LOTTO Hessen: „Wir freuen uns, dass sich unsere hessischen Erstliga-Frauen des 1. FFC Frankfurt mit der in den beiden letzten Jahren begonnenen Neuausrichtung in der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga etabliert haben und diesen Weg mit einer guten Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und Top-Talenten weiterverfolgen. Dass der 1. FFC Frankfurt mit gleich vier seiner Spielerinnen in der deutschen U20-Nationalmannschaft bei der WM in Frankreich vertreten war, zeigt, dass die sehr gute FFC-Nachwuchsarbeit auch ein Garant für das Engagement in der höchsten deutschen Spielklasse ist. Ich wünsche der Mannschaft und den Verantwortlichen im starken Wettbewerb der Frauen-Bundesliga eine weiterhin gute Entwicklung und auch in der Saison 2018/2019 das Erreichen der angestrebten Ziele.“

Der langjährige Trikotsponsor Commerzbank setzt sein umfangreiches Engagement für den 1. FFC Frankfurt als Top-Partner fort und ist auch einmal mehr der Gastgeber der traditionellen Saisoneröffnungs-Pressekonferenz im 49. Stock des Commerzbank-Towers.

Weitere wesentliche Bausteine für die sportliche und wirtschaftliche Planungssicherheit sind zudem die Engagements vom Versicherungspartner Allianz sowie von den Premium-Partnern Fraport, der VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main (VGF), die auch der größte Förderer der FFC-Mädchenfußballschule ist, und dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), der den FFC-Fans für die An- und Abreise zum Stadion am Brentanobad wieder das beliebte RMV-KombiTicket anbietet (RMV-Verkehrsmittel können ab fünf Stunden vor Spielbeginn bis Betriebsende im gesamten Verbundnetz genutzt werden). Neu im Boot der FFC-Premiumpartner ist seit Saisonbeginn die Helaba.



Regionaler TV-Medienpartner ist das hr-fernsehen, das regelmäßig in seinen Sportsendungen und in der Hessenschau über den 1. FFC Frankfurt berichtet. Wichtige Kooperationspartner sind auch weiterhin der offizielle Pkw-Partner Matthes Automobile (BMW), das relexa hotel Frankfurt (offizielles Hotel) und Rita’s Reisedienst, der das FFC-Team auch in der Saison 2018/19 wieder sicher und bequem im attraktiv gebrandeten FFC-Mannschaftsbus zu allen Auswärtsspielen bringen wird.

Ebenfalls wichtiger Bestandteil im großen FFC-Sponsorenpool sind die Kooperationen mit der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH, Bierpartner Licher, dem offiziellen Sicherheitspartner Securitas, der offiziellen Allianz-Versicherungsagentur Solz & Zimmermann sowie dem offiziellen Foto-Partner dpa picture alliance. Als Co-Sponsoren engagieren sich darüber hinaus die MAXXYS GmbH, die Spielbank Wiesbaden, B. Schmitt mobile, die Titus Thermen, cds Wohnbau sowie die XRX Group als Nachwuchsförderer.

FFC-Manager Siegfried Dietrich: „Nach einer konzentrierten Vorbereitungsphase und dem gelungenen Pflichtspiel-Auftakt mit dem Erreichen des Achtelfinals im DFB-Pokal sind wir nun heiß auf den Saisonstart in der Allianz Frauen-Bundesliga, der uns mit dem Auswärtsspiel beim aktuellen Double-Gewinner VfL Wolfsburg ein absolutes Highlight bereithält! Unser Cheftrainer Niko Arnautis war zum ersten Mal nach der letztjährigen Amtsübernahme während der Saison in die Kaderplanung involviert und ich bin sehr glücklich, dass wir seine personellen Vorstellungen umsetzen und seine ,Wunschspielerinnen’ verpflichten konnten. Auch wenn die positiven Eindrücke aus der Vorbereitungsphase noch im Liga-Betrieb bestätigt werden müssen, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir trotz der weiteren Verjüngung über einen ausgewogenen, schlagkräftigen Kader verfügen, in dem noch viel Potenzial für eine Weiterentwicklung im Laufe der Saison und auch darüber hinaus steckt. Mit dieser Mischung aus erfahrenen und talentierten Spielerinnen sowie einem starken Teamgeist wollen wir den Wettbewerb in der Allianz Frauen-Bundesliga annehmen und dabei unsere realistischen Möglichkeiten immer im Blick behalten. So lassen sich die finanziellen und infrastrukturellen Wettbewerbsvorteile der führenden Lizenzvereine aus Wolfsburg und München sicherlich nicht über die Dauer einer gesamten Spielzeit kompensieren. Allerdings können wir, wenn wir an einem Strang ziehen und einen perfekten Tag erwischen, im Vergleich mit diesen Teams auch immer wieder für eine Überraschung gut sein! In erster Linie liegt der Fokus auf der Weiterentwicklung unserer jungen Mannschaft, die nach einer durch zahlreiche Auswahlabstellungen geprägten Vorbereitungsphase noch nicht hundertprozentig eingespielt sein kann. Auch zu Beginn der Saison 2018/19 gilt einmal mehr ein großer Dank unseren zahlreichen engagierten Sponsoren, allen voran unserem Trikotsponsor LOTTO Hessen und unserem Top-Partner Commerzbank.“



FFC-Cheftrainer Niko Arnautis: „Ich freue mich sehr, dass es nach dem erfolgreichen Auftakt im DFB-Pokal auch in der Allianz Frauen-Bundesliga wieder um Punkte geht. Ebenso freue ich mich grundsätzlich auf die Zusammenarbeit mit unserer in einigen Teilen neu formierten Mannschaft! Wir können mit der achtwöchigen Vorbereitungsphase mehr als zufrieden sein, obwohl wir durch die zahlreichen Länderspielabstellungen mit ,erschwerten Bedingungen’ zurechtkommen mussten. Trotz der Tatsache, dass wir nur an wenigen Tagen den kompletten Kader zur Verfügung hatten, ist es uns gelungen, die Spielerinnen auf den Punkt fit zu bekommen und wichtige Automatismen einzustudieren. Dieser Prozess ist mit dem Punktspiel-Start allerdings noch nicht beendet - ganz im Gegenteil: Es gilt in der gesamten Saison, die erarbeiteten Dinge zu vertiefen und weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, als Team zusammenzuwachsen, frischen Fußball zu spielen und Konstanz in unsere Leistung zu bekommen. Gelingt uns das, werden wir auch mit einem der jüngsten Kader der gesamten Liga gute Chancen haben, uns in einer ähnlichen Tabellenregion wie in der letzten Saison zu bewegen und den einen oder anderen ,Großen’ zu ärgern. Wir werden uns zunächst nicht an einer konkreten Platzierung als Vorgabe orientieren, sondern den Fokus allein auf die individuelle und mannschaftliche Weiterentwicklung legen. Dabei bezieht sich diese Weiterentwicklung nicht allein auf die jungen Spielerinnen: Auch von unseren erfahrenen Akteurinnen erwarte ich, dass sie den nächsten Schritt gehen und mehr Verantwortung übernehmen. Wohin uns der Weg in der aktuellen Spielzeit führt, wird man erst nach der Hinrunde klarer sehen können, so dass wir auch erst dann eine in Punkten messbare Zielsetzung für die zweite Saisonhälfte ausgeben werden. Fest steht schon jetzt, dass einmal mehr die Grundtugenden Leidenschaft, Laufbereitschaft und Spielfreude in jedem Spiel das Fundament bilden müssen, wenn wir erfolgreich sein wollen! Abschließend gilt mein Dank unserem Manager Siggi Dietrich, der die Voraussetzungen dafür geschaffen hat, dass wir uns im Rahmen unserer Vorstellungen bestmöglich verstärken und zuvor mit zentralen Vertragsverlängerungen weitere wichtige Personalien für die sportliche Zukunft klären konnten. Ich bin mit der Zusammenstellung unseres aktuellen Kaders absolut glücklich!“

(Bilder: Carlotta Erler / Jan Hübner / A2Bildagentur)

11.09.2018
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