Klassiker mit Highlight-Zutaten

Der 1. FFC Frankfurt fiebert dem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den 1. FFC Turbine Potsdam entgegen

Im Viertelfinale des DFB-Pokals steht die Neuauflage des deutschen Frauenfußball-Klassikers im Mittelpunkt des Interesses: Am kommenden Dienstag, dem 13. März 2018, 18.30 Uhr, empfängt der 1. FFC Frankfurt den 1. FFC Turbine Potsdam im Stadion am Brentanobad. Die Partie zwischen dem Rekord-Pokalsieger und dem dreimaligen Cup-Gewinner aus der brandenburgischen Landeshauptstadt wird live auf Sport1 und DFB-TV übertragen. Die lange Ehrengastliste für das Pokal-Highlight wird angeführt vom Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, vom Frankfurter Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker, von Commerzbank-Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller sowie von Bundestrainerin Steffi Jones.

Wettbewerbsübergreifend stehen sich die beiden Clubs bereits zum 54. Mal gegenüber - und die Bilanz ist nahezu ausgeglichen: 23 Mal hatte der 1. FFC Frankfurt die Nase vorn, 21 Mal der 1. FFC Turbine Potsdam. Nur neun Mal gab es keinen Sieger, so wie beim letzten Vergleich am 30. Oktober 2017 im Karl-Liebknecht-Stadion (1:1). Das bislang letzte Aufeinandertreffen im DFB-Pokal fand am 1. April 2015 statt, als sich der 1. FFC Frankfurt im Halbfinale zu Hause mit 1:2 geschlagen geben musste.

Die DFB-Pokal-Bilanz des Klassikers weist acht Begegnungen auf, wovon die Turbinen fünf für sich entscheiden konnten. Bei den Titelgewinnen liegt der 1. FFC Frankfurt (9) hingegen klar vor seinem langjährigen Rivalen (3).

In den weiteren Partien des DFB-Pokal-Viertelfinals kommt es u. a. zur Neuauflage der letzten beiden DFB-Pokal-Endspiele: Titelverteidiger VfL Wolfsburg empfängt den SC Sand (14. März 2018, 18.00 Uhr). Der FC Bayern München gastiert bei Zweitligist 1. FC Saarbrücken (13. März 2018, 18.00 Uhr) und die SGS Essen trifft auf den SC Freiburg (14. März 2018, 19.00 Uhr).

Die Halbfinal-Begegnungen werden am Sonntag, dem 15. April 2018, ausgetragen. Wann die Auslosung stattfinden wird, steht noch nicht fest.

FFC-Cheftrainer Niko Arnautis: „Wir freuen uns auf einen tollen Fußball-Abend im Stadion am Brentanobad, schließlich kommen in diesem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Turbine Potsdam alle Zutaten für ein echtes Frauenfußball-Highlight zusammen! Der Klassiker unter Flutlicht, vor unseren heimischen Fans und als deutschlandweites TV-Spiel - viel mehr geht nicht! Wir wissen sehr genau, was uns am Dienstag erwartet, schließlich sind die Qualitäten der Turbinen bekannt: Sie verfügen über ein besonders in der Offensive stark besetztes, zielstrebiges und laufstarkes Team, das in dieser Saison - und das ist kein Zufall - noch keine Partie verloren hat. Beim Liga-Spiel Ende Oktober haben wir uns nach starkem Beginn der Potsdamerinnen tapfer gewehrt und letztlich verdient einen Punkt mitgenommen. Doch davon können wir uns mit Blick auf die Neuauflage nichts kaufen - der DFB-Pokal ist ein anderer Wettbewerb und in einem Spiel kann alles passieren! Die unmittelbaren Vorbereitungen auf das Viertelfinale beginnen erst am Wochenende, wenn die Nationalspielerinnen wieder zum Kader gestoßen sind. Sicher keine optimale Situation, allerdings ist Turbine Potsdam in gleichem Maße davon betroffen, so dass kein Vor- oder Nachteil für ein Team entsteht. Für uns geht es darum, die Atmosphäre zu genießen und natürlich auch in Leistung umzusetzen. In diesem offenen Spiel, in dem es keine klare Favoritenstellung gibt, wollen wir mit unseren Fans im Rücken alles daransetzen, den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale zu realisieren!“

FFC-Manager Siegfried Dietrich: „Einmal mehr heißt es im DFB-Pokal-Klassiker zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem 1. FFC Turbine Potsdam Siegen oder Fliegen, alles oder nichts, schwarz oder weiß: Alles wird sich am nächsten Dienstag auf einen Fakt reduzieren - und wer nach 90 oder 120 Minuten, vielleicht nach einem Elfmeterschießen, im Halbfinale steht, hat alles richtig gemacht! Die Tagesform wird wie so oft entscheidend sein, allerdings geben die Eindrücke aus unseren letzten Spielen Anlass zu Optimismus sowie positivem Denken und genau mit dieser Orientierung wollen wir das Viertelfinal-Highlight für uns gestalten. Sehr positiv finde ich mit Blick auf die große Herausforderung gegen die Turbinen auch die Entwicklung unserer Youngster Janina Hechler und Sophia Kleinherne, die sich in unsere Abwehr integriert haben und an der Seite von unseren erfahrenen Leistungsträgerinnen einen hervorragenden Job abliefern! Und Hut ab, wie unser Team die Verletzungen von Bryane Heaberlin und Laura Störzel bislang kompensieren konnte! Nun gilt es, mit einem klaren Ziel vor Augen, mit großem Willen und einer entsprechenden Energieleistung vor unseren tollen Fans alles dafür zu tun, dass das Erfolgs-Pendel im DFB-Pokal in unsere Richtung ausschlägt und mit dem Einzug unter die letzten Vier der Traum vom Finale weiterlebt!“

(Bild: Jan Hübner / www.huebner-foto.de)

09.03.2018
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